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50 Jahre zeka bewegt - und ein eigener Rap!


Redaktion zeka Stiftung

Für insgesamt drei Doppellektionen konnten wir den Rapper Greis im zeka Zentrum Baden engagieren, um mit ihm zusammen einen zeka-Rap zu entwickeln. Unser aller Ziel war es, einen fertigen, eigenen Rap zu haben mit allem, was dazu gehört. Dieses Ziel haben wir erreicht und wir planen eine Uraufführung im Rahmen der Schulschlussfeier!

Zu Beginn erfuhren wir von Greis, was alles zu einem Rap gehört: eine Brigde (Art Zwischenspiel), einen Refrain und die Strophen. Als nächstes galt es, eine passende Musik zu finden. Dazu bot er uns eine breite Palette von Vorschlägen. Weiter ging es mit der Brigde. Es gelang Greis ausgezeichnet, die Jugendlichen einzubeziehen, ihre Vorschläge und Ideen aufzunehmen, sie aber auch so zu führen, dass der Rap eine Botschaft überbringen kann: „Mer send gar ned so andersch“, trotz Behinderung. Mit Begeisterung und Freude wurden Reime gesucht, diese an die Musik angepasst und über den Inhalt diskutiert. Am Ende des zweiten Morgens war der Rap tatsächlich fertig. Greis bereitete ihn dann in seinem Studio so auf, dass wir eine Vorlage haben, zu der wir singen können.

Ganz zum Schluss erhielten etliche Jugendliche ein Autogramm und es wurden Fotos mit Greis geschossen. Wir danken zeka und dem Aargauischen Förderprojekt „Kultur macht Schule“ für die finanzielle Unterstützung, besonders aber auch Greis, dass er sich die Zeit für uns genommen hat!

Folgend einige Rückmeldungen der Jugendlichen:

  • Ich habe mich gewundert, dass wir das Ziel erreicht haben. Das hätte ich nie gedacht.
  • Ohne die Hilfe und Unterstützung von Greis hätten wir den Rap nie auf die Reihe gebracht.
  • Es war toll, dass wir einen so bekannten Rapper bei uns in der Schule hatten.
  • Greis hat die Rollstuhlfahrenden super einbezogen.
  • Wir konnten unsere Ideen zum Text eingeben, Greis hat gut gespürt, was wir wollen. So ist es wirklich unser Text geworden.
  • Greis brachte tiefgründige Argumente. Mit hat gefallen, wie er mit Behinderung umgeht
  • Mich freut es, dass wir ein richtig gutes Resultat erreicht haben.

Text: Dorothea Hauri, Oberstufenlehrerin zeka Zentrum Baden
Foto: Marco Müller, Fachlehrer zeka Zentrum Baden