Psychomotoriktherapie
Die Psychomotoriktherapie ist eine pädagogisch-therapeutische Massnahme.
Der Begriff Psychomotorik beschreibt die Wechselwirkung zwischen Körper, Seele und Geist. In der Psychomotoriktherapie steht die Bewegung in all ihren Ausdrucksformen im Mittelpunkt.
Zielgruppe
Die Psychomotoriktherapie richtet sich an Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter, die in ihren Bewegungen und ihrem Verhalten auffallen, unter ihren Schwierigkeiten leiden und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Partizipation beeinträchtigt sind. Im speziellen befasst sich die Psychomotoriktherapie auch mit Kindern, deren Handdominanz noch nicht gefestigt ist und die aufgrund grafomotorischer Probleme beim Schreiben eingeschränkt sind.
Arbeitsweise
Einzeln oder in der Gruppe entwickelt das Kind in der Therapie motorische Fertigkeiten, erweitert sein Bewegungsrepertoire und sein Selbstvertrauen und lernt einen angemessenen Umgang mit seinen Schwierigkeiten. Eltern und Lehrkräfte erhalten Beratung.
Kontakt
Eltern oder Fachleute können telefonisch oder schriftlich mit uns Kontakt aufnehmen. Zeigt sich aufgrund der Beratung oder Abklärung, dass Psychomotoriktherapie notwendig ist, setzen wir eine fachärztliche Untersuchung voraus.
Finanzierung
Die Finanzierung erfolgt über einen Leistungsvertrag zwischen zeka und dem Kanton. Den Eltern entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Wir führen Psychomotorik-Therapiestellen in den Bezirken Aarau, Baden, Lenzburg, Wettingen und Zofingen.