Geschichte

Meilensteine in der zeka-Geschichte ab 1966
 
1966
Gründung der Aargauischen Stiftung für cerebral Gelähmte. Stiftungskapital: CHF 1'000.--
 
1967
Eröffnung des Schulheimes Aarau an der Fröhlichstrasse in Aarau 
 
1970
Gérald Erne übernimmt die Leitung 
 
1971
Eröffnung einer ambulanten Therapiestelle im Café Knaus in Ennetbaden
 
1974
Eröffnung des Zentrums für körperbehinderte Kinder im ehemaligen Stadtspital Baden
 
1975
Eröffnung der ersten Psychomotorik-Therapiestelle des Kantons Aargau im Zentrum Baden
 
1978
Aufnahme der Heilpädagogischen Frühberatung und Frühförderung
 
1984
Einweihung der Schulanlage Telli in Aarau (gemeinsamer Bau mit der Heilpädagogischen Schule Aarau)
 
1988
Einweihung der Schulanlage Höchi in Baden-Dättwil (gemeinsamer Bau mit der Primarschule Dättwil)
 
1996
Das erste Leitbild entsteht
 
2000
Aufbau des Heilpädagogischen Beratungs- und Begleitdienstes für Kinder mit Körperbe-hinderungen in Regelschulen und Übergabe der Stiftungsleitung von Gérald Erne an Ueli Speich
 
2002
Die Stiftung gibt sich einen neuen Namen: zeka. Gleichzeitig fällt der Beschluss, sich auch im Erwachsenenbereich zu engagieren.
 
2005
zeka erarbeitet eine neue Organisationsstruktur. Bund und Kanton genehmigen Konzept und Raumprogramm für das Projekt Wohnhaus Aargau.
 
2006
Durchführung des Projektwettbewerbs Wohnhaus Aargau
 
2007

Einreichung des definitiven Bauprojektes Wohnhaus Aargau bei Bund und Kanton sowie der Stadt Baden
 

2008 Spatenstich Wohnhaus Aargau