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Therapiestelle in Muri: Abschied und Neuanfang


Redaktion zeka Stiftung

In Muri tut sich einiges! Drei der vier Mitarbeitenden verliessen oder verlassen die Therapiestelle Muri zwischen Ende Juli und Ende September. Eveline Rast, Logopädin, ist zu neuen Ufern aufgebrochen, Margret Küng, Ergotherapeutin, tritt ihren wohlverdienten Ruhestand an und Margrit Studerus, Physiotherapeutin, wechselt innerhalb von zeka in die zeka Schule Aarau. Catherine Gürber, Ergotherapeutin, hält die Stellung.

Der Standort Muri ist für die flächendeckende Versorgung unserer Klientinnen und Klienten im Freiamt elementar. Die Qualität der wohnohrtsnahen, interdisziplinären Angebote wird mit neuen Kräften und frischem Wind weiterhin gewährleistet sein. Per Oktober 2020 tritt Annett Raedel, Ergotherapeutin, ihre Stelle an. Mit ihr können wir total 160 Stellenprozente an Kinderergotherapie anbieten. Im Januar 2021 dürfen wir Rahel Haller zu 30% als Physiotherapeutin begrüssen. Die Logopädie wird vorerst über die Teams Baden und Aarau abgedeckt, bis auch eine neue Logopädin gefunden ist. Behinderungsspezifische Beratung und Begleitung sowie die Heilpädagogische Früherziehung wird bereits seit Jahren auf diese Weise für die Freiämter Klientel gewährleistet.

Am Mittwoch, dem 16. September, haben wir coronakonform im kleinen Rahmen unsere langjährigen Mitarbeiterinnen verabschiedet und die neuen begrüsst. Ein kleiner, feiner Apero inklusive Schutzmassnahmen und Abstand hat dazu einen würdigen Rahmen geboten. Wir bedanken uns bei allen für ihr Vertrauen und ihren Einsatz für zeka. Sei es, bei den Scheidenden, bei den Bleibenden und bei den Kommenden, bei unseren Zuweiserinnen, Vermietern und dem Reinigungsdienst. Alle trugen und tragen enorm viel dazu bei, dass wir in Muri weiterhin ein hochstehendes, therapeutisches Angebot sicherstellen können.

Text und Fotos: Nicole von Moos, Bereichsleiterin Ambulatorien